Recht und billig

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21. Juni 2011

Beißen sich die Geschäftsinteressen von Unternehmen mit den “gängigen interaktiven Umgangswünschen” der Social Media? Diese Streitfrage hat der Jurist Thomas Hoeren (Uni Münster) jetzt aufgeworfen. Eine profunde Entgegnung gibt die Kollegin Nina Diercks.

Neue Möglichkeiten schaffen neue Begehrlichkeiten – und reflexartige Vorurteile. Den Social Media geht es da nicht anders als weiland der Steinaxt oder der Arbeiterhose, genannt Jeans. Die Rechtsexpertin für Social Media zeigt, dass juristischer Rat, der auf einer traditionellen und “billigen” Argumentation basiert, u.U. teuer zu stehen kommen kann. Dann nämlich, wenn Chancen verpasst und Stakeholder nachhaltig ignoriert werden.

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