PR im Mittelstand

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5. Mai 2009

Woher rührt dieses Mißverständnis, mit der schnellen und kostengünstigen Distribution von Mitteilungen des Hauses via Web der Public Relations genüge zu tun? Es ist die für PR blinde Marketing-Brille vieler Akteure, ihre Konditionierung auf Werbeaktionen, deren Budgets sich, wie in der Berufsausbildung gelernt, als Kostenpositionen in Prozent vom Umsatz darstellen. Was immer sich für diese Budgets kaufen lässt – Anzeigenentwürfe, Anzeigenschaltungen, Messeauftritte, Prospekte, Web-Auftritt, Corporate Design, Corporate Song… – wird potentiell auch gekauft. Und dann wird der Erfolg gemessen – in Kontakten pro Expl., in Leads, in page impressions, in Absatzsteigerungskurven, in Auflagenhöhen, in allfälligen Awards für Kommunikationsmaßnahmen. Am so erzeugten „Mir-san-mir“-Gefühl erbaut man sich gern. Doch ob man so auch auf die Meinung, die Einstellung und Verhaltensweise der Zielgruppen nachhaltig einwirkt, steht dahin.

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