Nachlese Integrierte Kommunikation, CSR

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14. September 2012

Böse Zungen behaupten, dass einige Branchenkollegen das Sommerloch mit Thesenpapieren und Gesinnungsaufsätzen gefüllt hätten. Vielleicht schwingt da aber auch ein wenig Neid mit, nicht selber entsprechende Ideen formuliert zu haben.

Nun gehören wir weder zu den einen, noch zu den anderen. Jedenfalls fanden wir zwei solcher Publikationen geradezu grandios, so dass wir einen Link nicht scheuen. Auch wenn die Beiträge von Autoren stammen, die im Prinzip um ein Stück vom selben Kuchen buhlen. Außerdem halten wir es mit Karl Valentin: “Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen.” Statt langatmiger Nacherzählung also lieber nur ein kurzer Anriss und dann auf zu den Quellen!

Drei falsche Gründe für Corporate Social Responsibility (CSR) zählt Stefanie Urbach auf: Wer Nachhaltigkeit als Modetrend begreift, hat den Schuss noch nicht gehört. Die Endlichkeit von Ressourcen ist ein Thema von existenziellem öffentlichen Interesse. Wer da mogelt oder schönschwätzt, schadet schon bald seiner Reputation. CSR an sich hat keinerlei Impact. Die Selbstauslobung guter Taten geht am öffentlichen Interesse komplett vorbei. CSR ist auch kein weiteres Image-Tool. Tatsächlich aber ist CSR ein interner Prozess, der langfristig Wertschöpfung sichert. mehr bei » medienrot.de

Unternehmen und Organisationen werden von allerlei echten und selbsternannten Experten in Sachen Social Media und Kundendialog heimgesucht. Vielerorts wird ein Bohei gemacht, als wäre das Rad eben neu erfunden worden. Rückkanalfähigkeit und Echtzeit-Kommunikation sind eine neue Qualität, wohl wahr. Das aber werfe keineswegs die Tugenden wirksamer Kommunikation über den Haufen, erläutert Thomas Mavridis.

In den Social Media kann man sich nicht mehr hinter Imagebroschüren und Corporate Design verstecken, sondern Dialog ist gefordert. Das wiederum veranlasst manche dazu, neue Schrebergärten anzulegen. Es ist schon drollig: Die Kompetenz vieler Social Media und Community Manager besteht darin, unter 25 zu sein und Social Media “zu lieben”. Aber wenn, wie wir es derzeit erleben, die Ansprüche der Zielgruppen und die Kommunikationskanäle sich immer weiter ausdifferenzieren, dann braucht es doch wohl neben Sparten-Expertise mehr denn je eine Strategische und Integrierte Kommunikation mit Erfahrung und Sozialkompetenz, damit man sich nicht im Alltags-Kleinklein verliert. Also der klassische Ansatz von Public Relations und Reputation Management. mehr bei » blog.zimpel.de

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