Kunden dürfen Beratungshonorar selbst bestimmen

5. März 2012

2p.jf startet Aktion „Blattkritik“ • Story Telling und Content Marketing

(Neckargemünd, 6. März 2012) Unternehmen und Organisation können jetzt für ihre gedruckten oder online-Publikationen eine sogenannte „Blattkritik“ erstellen lassen und erst nach Erhalt selbst bestimmen, wie viel Honorar ihnen das wert ist. Dies ist eine Initiative von 2p.jf, einem Büro für Corporate Communications im Raum Mannheim. Auftraggeber erhalten mit der Blattkritik wertvolle Hinweise auf Stärken und Schwächen, Entwicklungspotenziale und -hemmnisse ihrer Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitschriften, Online Plattformen usw.. „Blattkritik klingt für manche vielleicht ein wenig verstaubt, ist aber unter Begriffen wie Revision oder Evaluation topaktuell. Jeder Journalist kennt das“, erläutert Jörg Führer, Gründer und Inhaber von „2p.jf – Public Relations & Publishing e.K.“.

Flexibel und schrittweise planen

Unternehmensinterne Beurteilungskriterien greifen häufig zu kurz. Eine unabhängige, externe Bewertung kann dagegen die wahre Medienwirkung von Publikationen aufdecken. Vorteil der 2p.jf-Initiative: Auftraggeber gehen keinerlei neue oder zusätzliche Agentur-Bindung ein. Bestehenden Dienstleister-Beziehungen steht die Blattkritik als einmalige und unverbindliche Beratungsleistung nicht im Wege. Im Gegenteil: Entschließt sich der Auftraggeber aufgrund der Ergebnisse beispielsweise zu konzeptionellen Veränderungen oder gar zu einem Relaunch seiner Publikation, bleibt er in der Wahl seiner Partner frei. Falls er sich jedoch für 2p.jf entscheidet, erhält er eine Gutschrift in Höhe des zuvor selbstbestimmten Blattkritik-Honorars. „Für die meisten Unternehmen und Organisationen ist die Erhaltung ihrer Flexibilität und schnelles Reaktionsvermögen auf die Fährnisse der Marktentwicklung ein hohes Gut. Da passt es oft nicht mehr ins Bild, sich in die vertragliche Abhängigkeit einer einzigen Full-Service-Agentur zu begeben“, so Führer weiter.

Warum gute Inhalte Zielgruppen binden

Neue Medien erobern den Alltag und eröffnen nie gekannte Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Einflussnahme. In der Folge schwindet die Macht der traditionellen, werblichen Kommunikation „von oben herab“. Wo Informationen, darunter immer mehr wertlose, im Überfluss zugänglich sind, wächst auch das Bedürfnis nach Orientierung und inhaltlicher Substanz wieder. Teile der Kommunikationsbranche sprechen daher zunehmend von Content-Marketing. „In vielen Fällen eine Worthülse für Altbekanntes: Nützliche, relevante und qualifizierte Inhalte vermögen mehr denn je Zielgruppen der Unternehmens- und Marketing-Kommunikation anzusprechen, zu binden und die Marke bzw. Reputation zu gestalten. Neu ist die Komplexität der medialen Kanäle. ‘Dabei sein ist alles’ darf nicht das Leitmotiv sein. Da sind vielmehr Auswahl und strategische Integration gefragt.“

Publikationen auf dem Prüfstand

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und wie Unternehmenspublikationen die gestellten Anforderungen noch erfüllen und wie sie auf die Zielgruppen wirken. „Die Eigensicht der Verantwortlichen oder herkömmliche Leserbefragungen ergeben oft nur ein Zerrbild“, so der Journalist und PR-Berater Jörg Führer aus langjähriger Erfahrung. „Wir betrachten Publikationen im Kontext, unter angemessenen Kriterien und fragen nach Ihrer Wirkung auf Zielgruppen, statt uns in untergeordneten Aspekten wie einzelnen sprachlichen Formulierungen, grafischen Detaillösungen oder technischer Umsetzung zu verlieren.“

Beispiel Interne Kommunikation und Employer Branding

Am Beispiel von Mitarbeiterzeitschriften kann 2p.jf das Problem verdeutlichen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen fortlaufend Flexibilität, Bereitschaft zu Weiterbildung, zur Umstrukturierung und das Einstellen auf sich ändernde Marktanforderungen abverlangt werden, verspüren ein wachsendes Bedürfnis nach Dialog, Erklärung und Wertschätzung. Ein Corporate Medium kann das leisten – wenn es interessante und relevante Inhalte erzählt und erklärt, wenn es journalistisch aufbereitet ist, wenn es Nutzen stiftet. Kurz: Wenn es sich selbst begehrenswert macht. 2p.jf bietet hierzu ein White Paper (Executive Memo) zum Download an. Viele mittelständische Unternehmen sind im letzten Jahrzehnt zu Global Playern gewachsen, aber leisten sich teils noch eine Interne Kommunikation wie zu Adenauers Zeiten. Mal ehrlich: Wie attraktiv wirken Sommerfeste mit Hüpfburgen und regelmäßige Betriebsversammlungen auf Mitarbeiter, die via „Flurfunk“ fast täglich das Gegenteil der „offiziellen Linie“ erfahren, geschweige denn auf motivierte und gebildete Berufseinsteiger, die einen Arbeitsplatz mit Perspektive suchen.

Download Presseinfo PDF »

Weitere Beiträge zu ähnlichen Themen: