11. Januar 2012

Kunden dürfen Beratungshonorar selbst bestimmen

2p.jf startet Aktion „Blattkritik“ • Story Telling in Unternehmenspublikationen

(Neckargemünd, 11. Januar 2012) Unternehmen und Organisation können ab sofort für ihre Kunden- und Mitarbeitermagazine extern eine „Blattkritik“ erstellen lassen und erst nach Erhalt des Resultats selbst bestimmen, wieviel Honorar Ihnen das wert ist. Dies ist Teil einer Aktion, mit der die CP- & PR-Beratung „2p.jf“ sich in diesem Frühjahr an Entscheider und Verantwortliche im Bereich Corporate Communications richtet. Die Auftraggeber erhalten wertvolle Hinweise auf Stärken und Schwächen, Entwicklungspotenziale und -hemmnisse ihrer Publikationen – inhaltlich ausgerichtete Online-Präsenzen übrigens eingeschlossen. „Blattkritik klingt für manche vielleicht ein wenig verstaubt, ist aber unter dem Begriff „Evaluation” topaktuell. Jeder Journalist kennt das“, erläutert 2p.jf-Inhaber Jörg Führer. Unternehmensinterne Kriterien greifen häufig zu kurz. Eine unabhängige, externe Bewertung kann dagegen die wahre Medienwirkung aufdecken.

Flexibel und schrittweise planen

Vorteil der 2p.jf-Aktion: Auftraggeber gehen keinerlei Agentur-Bindung ein. Bestehenden Beziehungen zu Dienstleistern steht die „Blattkritik“ als einmalige und unverbindliche Beratungsleistung nicht im Wege. Im Gegenteil: Entschließt sich der Auftraggeber aufgrund der Evaluation beispielsweise zu konzeptionellen Veränderungen oder gar zu einem Relaunch seiner Publikation, ist er nicht verpflichtet, diese mit 2p.jf zu realisieren. Falls er dies aber möchte, schreibt die Neckargemünder Agentur für PR & Publishing ihm das für die jeweils vorausgegangene Leistungsstufe erhaltene Honorar gut. „Für die meisten Unternehmen und Organisationen ist die Erhaltung ihrer Flexibilität und schnelles Reaktionsvermögen auf die Fährnisse der Marktentwicklung ein hohes Gut. Da passt es oft nicht mehr ins Bild, sich in die vertragliche Abhängigkeit von sogenannten Full-Service-Agenturen zu begeben“, erläutert der 2p.jf-Chef.

Warum gute Inhalte Zielgruppen binden

Neue Medien erobern den Alltag und eröffnen nie gekannte Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Einflussnahme. In der Folge schwindet die Macht der traditionellen, werblichen Kommunikation „von oben herab“. Wo Informationen, darunter immer mehr wertlose, im Überfluss zugänglich sind, wächst das Bedürfnis nach Orientierung und inhaltlicher Substanz. Unternehmenspublikationen (print und online), mit nützlichen, relevanten und qualifizierten Inhalten können daher mehr denn je Zielgruppen binden und die Marke bzw. Reputation festigen. Teile der Kommunikationsbranche sprechen daher inzwischen von „Content-Marketing“.

Publikationen auf dem Prüfstand

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und wie Unternehmenspublikationen die gestellten Anforderungen noch erfüllen und wie sie auf die Zielgruppen wirken. „Die Eigensicht der Verantwortlichen oder herkömmliche Leserbefragungen ergeben oft nur ein Zerrbild“, so der Journalist und PR-Berater Jörg Führer aus langjähriger Erfahrung. „Wir betrachten Publikationen im Kontext, unter angemessenen Kriterien, statt uns in untergeordneten Aspekten wie einzelnen sprachlichen Formulierungen, grafischen Detaillösungen oder technischer Umsetzung zu verlieren.“

Beispiel Interne Kommunikation und Employer Branding

Am Beispiel von Mitarbeiterzeitschriften kann 2p.jf das Problem verdeutlichen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen fortlaufend Flexibilität, Bereitschaft zu Weiterbildung, zur Umstrukturierung und das Einstellen auf sich ändernde Marktanforderungen abverlangt werden, verspüren ein wachsendes Bedürfnis nach Dialog, Erklärung und Wertschätzung. Ein Corporate Medium kann dieses leisten – wenn es das kann: wenn es interessante und relevante Inhalte erzählt und erklärt, wenn es journalistisch aufbereitet ist, wenn es Nutzen stiftet. Kurz: Wenn es sich selbst begehrenswert macht. 2p.jf bietet hierzu ein White Paper (Executive Memo) zum Download an. Viele mittelständische Unternehmen sind im letzten Jahrzehnt zu Global Playern gewachsen, aber leisten sich teils noch eine Interne Kommunikation wie zu Adenauers Zeiten. Mal ehrlich: Wie attraktiv wirken Sommerfeste mit Hüpfburgen und regelmäßige Betriebsversammlungen auf Mitarbeiter, die via „Flurfunk“ fast täglich das Gegenteil der „offiziellen Linie“ erfahren, geschweige denn auf motivierte und gebildete Berufseinsteiger, die einen Arbeitsplatz mit Perspektiven suchen?

top

 

Download Presseinfo PDF »

22. Juni 2010

Unternehmenseigene Info-Portale erschließen der Öffentlichkeitsarbeit neue Wege

Maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen und Organisationen • Mit Social Media Newsroom Zielgruppen zeitgemäß ansprechen

(22. Juni 2010) Mediale Herausforderungen und veränderte Kundenbedürfnisse verdienen flexible Antworten. Deshalb verfolgt 2p.jf, das Büro für Public Relations & Publishing in Neckargemünd bei Heidelberg/Mannheim, einen Lösungsansatz, der sowohl ein breites Leistungsspektrum abdecken kann als auch den budgetoptimalen Einstieg erlaubt. Mit dem Angebot, einen maßgeschneiderten „Newsroom“ in bestehende Webseiten von Unternehmen und Organisationen zu integrieren und die Redaktion und den technischen Betrieb zu übernehmen, verschafft 2p.jf auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Zugang zu einer modernen und effizienten Öffentlichkeitsarbeit.

Vor Wahrnehmungsverlust, Fehleinschätzungen und Nachreden schützen kann man sich nur durch eine aktive, zeitgemässe Kommunikation, welche diejenigen Medienkanäle und Methoden einbezieht, die für den jeweiligen Zweck wirklich von Nutzen sind,“ erklärt Jörg Führer, Inhaber von 2p.jf. „Wahr ist aber auch: Obwohl Social Media wie z.B. Facebook, Twitter und Bookmarkdienste in aller Munde sind, braucht man nicht gleich überall mitzumischen, und das womöglich noch konzeptlos.“

Der Social Media Newsroom ist ein modernes Instrument der Public Relations. Als integriertes Presse- und Informationsportal ist seine Wirkung nicht allein auf das Internet beschränkt. Er bündelt Informationen und Medienangebote für Kunden, Journalisten, Partner, Multiplikatoren, Mitarbeiter usw. auf einer zentralen Plattform und verknüpft sämtliche gewünschte Medien wie Text, Bild, Video, Newsfeeds und Social Media. Entscheidend sind die individuelle, an den spezifischen Erfordernissen ausgerichtete Konzeption und Programmierung sowie inhaltliche Qualität und sorgfältige Redaktion. Auch die grafische Gestaltung sollte individuell und konform zu Corporate Design und Identity sein.

Die Präsenz im Web ist weder Selbstzweck noch bloßes Marketingwerkzeug! Ihre Aufgabe ist vielmehr, mit interessanten und relevanten Inhalten auf die Wahrnehmung einzuwirken. Sie bestimmt die Reputation von Unternehmen und Organisationen. Diese wiederum ist ein hoher immaterieller Wert, ganz besonders unter Web 2.0-Bedingungen,“ begründet Jörg Führer das aktuellste Beratungs- und Serviceangebot von 2p.jf.

Im Hintergrund stehen die teils dramatischen Veränderungen bei der Mediennutzung. Die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung haben sich multipliziert, und wir alle nutzen sie intensiv. Die Kommunikationswege differenzieren sich weiter aus. Wir sind multimedial und audiovisuell, wenn wir wollen jederzeit und überall. Erhebungen zufolge nutzen fast 90 % der Journalisten bereits Social Media für ihre Informationsbeschaffung. Anders als oft vermutet gehört ein hoher Anteil der Nutzer bestimmter Social Media nicht der jungen Generation an, sondern ist mittleren Alters, z.B. bei Twitter über 40 % zwischen 35 und 49 Jahren. Die Macht der medialen Torwächter schwindet im Zeitraffer. Zugleich formieren sich neue Leitmedien und die erklärende und bewertende Hintergrundberichterstattung erfährt wachsende Nachfrage.

Deshalb verliert die klassische „PR 1.0“ an Bedeutung: Pressemitteilung verfassen, dabei alle werblichen und sonstigen internen Interessen befriedigen (Filter 1), Freigabe von oberster Stelle bewirken (Filter 2), versenden und auf Veröffentlichung in wenigen Schlüsselmedien hoffen (Filter 3). Und weiter hoffen, dass die unter Mühen geborene Botschaft vom Leser (Filter 4) wahrgenommen wird und auch wirklich etwas bewegt.

Der webbasierte Newsroom dagegen lässt Unternehmen und Organisationen die Kontrolle über die Inhalte zurückgewinnen und bietet ihnen viele neue und weitreichende Chancen der Öffentlichkeitsarbeit, der direkten, nutzerspezifischen Ansprache und der Gewinnung und Bindung von Zielgruppen.

top