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	<title>2pjf &#124; Public Relations &#38; Publishing</title>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apropos Interne Kommunikation
Wie attraktiv mögen wohl Betriebsfeste, Intranet / Newsletter und Einzelgespräche auf motivierte Berufseinsteiger oder engagierte Mitarbeiter wirken? Das ist jetzt aber platt, sagen Sie? Denn bei uns ist das Klima prima!
Personal- und Kommunikations-Verantwortliche schätzen einer Studie   zufolge persönliche Gespräche  und  Formen der 1:1-Kommunikation als   wichtigste Instrumente der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Apropos Interne Kommunikation</h4>
<p>Wie attraktiv mögen wohl Betriebsfeste, Intranet / Newsletter und Einzelgespräche auf motivierte Berufseinsteiger oder engagierte Mitarbeiter wirken? Das ist jetzt aber platt, sagen Sie? Denn bei uns ist das Klima prima!</p>
<p>Personal- und Kommunikations-Verantwortliche schätzen einer Studie   zufolge persönliche Gespräche  und  Formen der 1:1-Kommunikation als   wichtigste Instrumente der   Internen Kommunikation ein. Dennoch: Menschen,  denen fortlaufend   Flexibilität, Bereitschaft zu  Weiterbildung, zur  Umstrukturierung und   das Einstellen auf sich  ändernde  Marktanforderungen abverlangt werden,   verspüren auch ein  wachsendes  Bedürfnis nach Dialog, Erklärung und   Orientierung. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist ein Multiplikator ersten   Ranges. Was z.B. tun, wenn Mitarbeiter in den Social Media in Eigenregie Informationen zum Unternehmen verbreiten?</p>
<p>Ein Corporate Medium (gerade als Ergänzung zu Social Media Guidelines) kann sehr viel bewirken – wenn es dieses   kann: interessante und relevante Inhalte erzählen und erklären. Wenn es journalistisch aufbereitet ist. Wenn es Nutzen stiftet. Kurz:   Wenn es sich selbst begehrenswert macht.</p>
<p>Mehr über Mitarbeitermagazine- und Zeitschriften in unserem „Executive Memo  Interne Kommunikation“ <a href="../wp-content/uploads/2011/12/InterneK_execmemo_2pjf.pdf">Download PDF »</a></p>
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		<title>Heute schon an Weihnachten denken!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denn da macht die Branche der Unterhaltungselektronik bekanntlich die herrlichsten Umsätze. Wir wissen nicht, wieviele Smartphones und sonstige mobile Endgeräte bis zum Jahresende noch ihre Markteinführung erleben werden, aber gewiss wird sich der Trend zur mobilen Kommunikation rasant fortsetzen. Eine aktuelle Studie verspricht 10 Mrd. mobile Endgeräte bis 2016 &#8211; das wären mehr als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn da macht die Branche der Unterhaltungselektronik bekanntlich die herrlichsten Umsätze. Wir wissen nicht, wieviele Smartphones und sonstige mobile Endgeräte bis zum Jahresende noch ihre Markteinführung erleben werden, aber gewiss wird sich der Trend zur mobilen Kommunikation rasant fortsetzen. Eine <a href="http://techcrunch.com/2012/02/14/the-number-of-mobile-devices-will-exceed-worlds-population-by-2012-other-shocking-figures/" target="_blank">aktuelle Studie</a> verspricht 10 Mrd. mobile Endgeräte bis 2016 &#8211; das wären mehr als die Weltbevölkerung zählt. 1,4 Geräte pro Kopf, um genau zu sein. Man muss also weder Prophet noch <a href="http://www.bdzv.de/aktuell/bdzv-branchendienste/bdzv-intern/artikel/detail/es_geht_um_qualitaet_und_starke_marken/" target="_blank">Zeitungsverleger</a> sein, um sich klar zu machen, dass Inhalte recht bald schon vor allem mobil konsumiert werden, in zweiter Linie online, und dann vielleicht gedruckt. Print wird nicht sterben, muss aber seinen Charakter ändern. Inhalteanbieter &#8211; besagte Verlage, aber eben auch Unternehmen und Organisationen &#8211; müssen sich mit dem &#8220;mobile first&#8221;-Gedanken vertraut machen und Ihre Kommunikationsstrategie dem Nutzerverhalten anpassen. Die Betonung liegt auf &#8220;Strategie&#8221;, also dem Gegenteil von hektischen, ach-so-hypen Aktionismus auf allen Kanälen. Und wer heute beginnt, über neue Konzepte für Corporate Communications nachzudenken, erspart sich morgen Kosten, Zeitaufwände, Wirkungsverluste und Krisenmanagement. Aber 2016 ist ja noch so fern&#8230;</p>
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		<title>1,2,3 &#8211; nicht dabei?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum IPO liefert Facebook fantastische Zahlen: 845 Mio. Mitglieder haben 100 Mrd. &#8220;Freundschaften&#8221; und ähnliches in der Art. Könnte jemand mal bitte ausrechnen, wieviele mündige Bürger weltweit nicht online networken, sondern very-old-school ihre Kontakte pflegen und das auch dabei belassen wollen? Könnte bei der Preisfindung helfen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum IPO liefert <a href="http://meedia.de/background/meedia-blogs/nils-jacobsen/nils-jacobsen-post/article/facebook-brsengang--es-ist-offiziell-_100039299.html" target="_blank">Facebook fantastische Zahlen</a>: 845 Mio. Mitglieder haben 100 Mrd. &#8220;Freundschaften&#8221; und ähnliches in der Art. Könnte jemand mal bitte ausrechnen, wieviele mündige Bürger weltweit nicht online networken, sondern very-old-school ihre Kontakte pflegen und das auch dabei belassen wollen? Könnte bei der Preisfindung helfen.</p>
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		<title>Welcome to our english sites.</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[To be busy all the time making something ordinary even cheaper is waste of time, spirit and money, ultimately.
However trying to strategically improve something peculiar, always will be worthwhile.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>To be busy all the time making something ordinary even cheaper is waste of time, spirit and money, ultimately.<br />
However trying to strategically improve something peculiar, always will be worthwhile.</p>
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		<title>Kompetenzmangel beklagt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Den weisen Worten des Kommunikationsverbandes schließen wir uns gerne an: &#8220;Es gibt so viele Beispiele, die mit entsprechend professioneller Kommunikation deutlich mehr erreichen könnten. Allerdings setzt dies (&#8230;) auch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Intelligenz, Selbstreflektionsfähigkeit und einem Höchstmaß an Zielgruppen-Interesse und -verständnis voraus und dies immer auf dem neuesten Stand.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://www.presseportal.de/meldung/2183025" target="_blank">weisen Worten</a> des Kommunikationsverbandes schließen wir uns gerne an: &#8220;Es gibt so viele Beispiele, die mit entsprechend professioneller Kommunikation deutlich mehr erreichen könnten. Allerdings setzt dies (&#8230;) auch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Intelligenz, Selbstreflektionsfähigkeit und einem Höchstmaß an Zielgruppen-Interesse und -verständnis voraus und dies immer auf dem neuesten Stand.&#8221;</p>
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		<title>Kunden dürfen Beratungshonorar selbst bestimmen</title>
		<link>http://www.2pjf.de/newsroom/kunden-durfen-beratungshonorar-selbst-bestimmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[2p.jf startet Aktion „Blattkritik“ • Story Telling in Unternehmenspublikationen
(Neckargemünd, 11. Januar 2012) Unternehmen und Organisation können ab sofort für  ihre Kunden- und Mitarbeitermagazine extern eine „Blattkritik“ erstellen lassen und erst nach Erhalt des Resultats selbst bestimmen, wieviel Honorar Ihnen das wert ist. Dies ist Teil einer Aktion, mit der die CP- &#38; PR-Beratung „2p.jf“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>2p.jf startet Aktion „Blattkritik“ • Story Telling in Unternehmenspublikationen</h6>
<p>(Neckargemünd, 11. Januar 2012) Unternehmen und Organisation können ab sofort für  ihre Kunden- und Mitarbeitermagazine extern eine „Blattkritik“ erstellen lassen und erst nach Erhalt des Resultats selbst bestimmen, wieviel Honorar Ihnen das wert ist. Dies ist Teil einer Aktion, mit der die CP- &amp; PR-Beratung „2p.jf“ sich in diesem Frühjahr an Entscheider und Verantwortliche im Bereich Corporate Communications richtet. Die Auftraggeber erhalten wertvolle Hinweise auf Stärken und Schwächen, Entwicklungspotenziale und -hemmnisse ihrer Publikationen &#8211; inhaltlich ausgerichtete Online-Präsenzen übrigens eingeschlossen. „Blattkritik klingt für manche vielleicht ein wenig verstaubt, ist aber unter dem Begriff „Evaluation” topaktuell. Jeder Journalist kennt das“, erläutert 2p.jf-Inhaber Jörg Führer. Unternehmensinterne Kriterien greifen häufig zu kurz. Eine unabhängige, externe Bewertung kann dagegen die wahre Medienwirkung aufdecken.</p>
<h5>Flexibel und schrittweise planen</h5>
<p>Vorteil der 2p.jf-Aktion: Auftraggeber gehen keinerlei Agentur-Bindung ein. Bestehenden Beziehungen zu Dienstleistern steht die „Blattkritik“ als einmalige und unverbindliche Beratungsleistung nicht im Wege. Im Gegenteil: Entschließt sich der Auftraggeber aufgrund der Evaluation beispielsweise zu konzeptionellen Veränderungen oder gar zu einem Relaunch seiner Publikation, ist er nicht verpflichtet, diese mit 2p.jf zu realisieren. Falls er dies aber möchte, schreibt die Neckargemünder Agentur für PR &amp; Publishing ihm das für die jeweils vorausgegangene Leistungsstufe erhaltene Honorar gut. „Für die meisten Unternehmen und Organisationen ist die Erhaltung ihrer Flexibilität und schnelles Reaktionsvermögen auf die Fährnisse der Marktentwicklung ein hohes Gut. Da passt es oft nicht mehr ins Bild, sich in die vertragliche Abhängigkeit von sogenannten Full-Service-Agenturen zu begeben“, erläutert der 2p.jf-Chef.</p>
<h5>Warum gute Inhalte Zielgruppen binden</h5>
<p>Neue Medien erobern den Alltag und eröffnen nie gekannte Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Einflussnahme. In der Folge schwindet die Macht der traditionellen, werblichen Kommunikation „von oben herab“. Wo Informationen, darunter immer mehr wertlose, im Überfluss zugänglich sind, wächst das Bedürfnis nach Orientierung und inhaltlicher Substanz. Unternehmenspublikationen (print und online), mit nützlichen, relevanten und qualifizierten Inhalten können daher mehr denn je Zielgruppen binden und die Marke bzw. Reputation festigen. Teile der Kommunikationsbranche sprechen daher inzwischen von „Content-Marketing“.</p>
<h5>Publikationen auf dem Prüfstand</h5>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und wie Unternehmenspublikationen die gestellten Anforderungen noch erfüllen und wie sie auf die Zielgruppen wirken. „Die Eigensicht der Verantwortlichen oder herkömmliche Leserbefragungen ergeben oft nur ein Zerrbild“, so der Journalist und PR-Berater Jörg Führer aus langjähriger Erfahrung. „Wir betrachten Publikationen im Kontext, unter angemessenen Kriterien, statt uns in untergeordneten Aspekten wie einzelnen sprachlichen Formulierungen, grafischen Detaillösungen oder technischer Umsetzung zu verlieren.“</p>
<h5>Beispiel Interne Kommunikation und Employer Branding</h5>
<p>Am Beispiel von Mitarbeiterzeitschriften kann 2p.jf das Problem verdeutlichen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen fortlaufend Flexibilität, Bereitschaft zu Weiterbildung, zur Umstrukturierung und das Einstellen auf sich ändernde Marktanforderungen abverlangt werden, verspüren ein wachsendes Bedürfnis nach Dialog, Erklärung und Wertschätzung. Ein Corporate Medium kann dieses leisten – wenn es das kann: wenn es interessante und relevante Inhalte erzählt und erklärt, wenn es journalistisch aufbereitet ist, wenn es Nutzen stiftet. Kurz: Wenn es sich selbst begehrenswert macht. 2p.jf bietet hierzu ein White Paper (Executive Memo) zum Download an. Viele mittelständische Unternehmen sind im letzten Jahrzehnt zu Global Playern gewachsen, aber leisten sich teils noch eine Interne Kommunikation wie zu Adenauers Zeiten. Mal ehrlich: Wie attraktiv wirken Sommerfeste mit Hüpfburgen und regelmäßige Betriebsversammlungen auf Mitarbeiter, die via „Flurfunk“ fast täglich das Gegenteil der „offiziellen Linie“ erfahren, geschweige denn auf motivierte und gebildete Berufseinsteiger, die einen Arbeitsplatz mit Perspektiven suchen?</p>
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		<title>Gute alte Bratwurst-Beziehung?</title>
		<link>http://www.2pjf.de/newsroom/gute-alte-bratwurst-beziehung/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahreswechsel sind die Zeit der Betriebsfeiern. Kaum ist aber die Saison vorbei, steht schon die erste Betriebsversammlung im Kalender, bald gefolgt vom Betriebssommerfest. Die Zeiten dazwischen vertreiben wir uns mit selbstgemachten Newslettern oder Apellen via Intranet.
Sieht so Interne Kommunikation aus? Können Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf anspruchsvolle Ziele verpflichtet wurden, solche ritualisierten Abläufe überhaupt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahreswechsel sind die Zeit der Betriebsfeiern. Kaum ist aber die Saison vorbei, steht schon die erste Betriebsversammlung im Kalender, bald gefolgt vom Betriebssommerfest. Die Zeiten dazwischen vertreiben wir uns mit selbstgemachten Newslettern oder Apellen via Intranet.</p>
<p>Sieht so Interne Kommunikation aus? Können Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf anspruchsvolle Ziele verpflichtet wurden, solche ritualisierten Abläufe überhaupt noch ernst nehmen? Wie attraktiv mögen sie auf motivierte Berufseinsteiger wirken? Viele mittelständische Unternehmen sind im letzten Jahrzehnt zu Global Playern gewachsen, aber leisten sich teils noch eine Interne Kommunikation wie zu Adenauers Zeiten.</p>
<p>Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist ein Multiplikator ersten Ranges. Niemand ist so nah dran am täglichen Geschehen in Unternehmen und Organisationen wie sie. Ihr Einfluss reicht weit in die Familien, den Freundes- und Bekanntenkreis, Stadt und Region. Wer immer Kundenkontakt hat &#8211; das ist nicht nur der Vertrieb &#8211; ist ein Botschafter. Auch die Standortpresse und die lokale Politik bekommen schnell mit, wenn der &#8220;Haussegen schief hängt&#8221;.</p>
<p>Verantwortliche schätzen einer Studie zufolge persönliche Gespräche und Formen der 1:1-Kommunikation (Intranet, Versammlungen, Feiern) als wichtigste Instrumente der Internen Kommunikation ein. Das hat Tradition und so ganz falsch ist es ja nicht. Drückt doch der persönliche Kontakt eine gewisse Wertschätzung aus.</p>
<p>Doch das ist nur der halbe Kuchen. Menschen, denen fortlaufend Flexibilität, Bereitschaft zu Weiterbildung, zur Umstrukturierung und das Einstellen auf sich ändernde Marktanforderungen abverlangt werden, verspüren ein wachsendes Bedürfnis nach Dialog, Erklärung und Orientierung. Ein Corporate Medium kann dieses leisten – wenn es das kann: wenn es interessante und relevante Inhalte erzählt und erklärt, wenn es journalistisch aufbereitet ist, wenn es Nutzen stiftet. Kurz: Wenn es sich selbst begehrenswert macht.</p>
<p>Erfüllt die evt. bereits vorhandene Mitarbeiterzeitschrift solche Anforderungen? Ist die Erstellung eines Mediums, das solches kann, aus „Bordmitteln“ leistbar? Welches sind die Checkpoints für die Wahl externer Kommunikations-Partner? Darüberhinaus: Wird Themenmanagement betrieben, auch über die unterschiedlichen Kommunikationskanäle hinweg (Print, Online, Mobil, Social Media)? Wer kann den Entstehungsprozess moderieren, Konflikte entschärfen, wenn Interessen auf einander prallen?</p>
<p>Diese Fragen dürfen sich Unternehmen und Organisationen selbstkritisch stellen und ehrlich beantworten. Unser „Executive Memo Interne Kommunikation“ unterstützt sie dabei.</p>
<p><a href="http://www.2pjf.de/2pjf_wordpress-2.9.2/wp-content/uploads/2011/12/InterneK_execmemo_2pjf.pdf">Download PDF »</a></p>
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		<title>Piggy im Weltall Bildschirmschoner</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:31:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.2pjf.de/2pjf_wordpress-2.9.2/wp-content/uploads/2011/12/piggy-im-weltall_screen.jpg"><img src="../wp-content/uploads/2011/12/piggy-im-weltall_screen-438x279.jpg" alt="" width="438" height="279" /></a></p>
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		<title>piggy-im-weltall_screen.jpg</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:18:20 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.2pjf.de/2pjf_wordpress-2.9.2/wp-content/uploads/2011/12/piggy-im-weltall_screen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-250" src="http://www.2pjf.de/2pjf_wordpress-2.9.2/wp-content/uploads/2011/12/piggy-im-weltall_screen-438x279.jpg" alt="" width="438" height="279" /></a></p>
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		<title>Der kleine Kitsch</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>2pjf</dc:creator>
				<category><![CDATA[catch-of-the-day]]></category>
		<category><![CDATA[newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Denkmal der Weltliteratur ist &#8220;Der kleine Prinz&#8221; von Saint-Exupéry. Zeit-Autor Harald Martenstein verschafft uns endlich befreiende kritische Distanz zu den in diesem Büchlein versammelten Weisheiten. Leider nur in der Print-Ausgabe vom 29.12.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Denkmal der Weltliteratur ist &#8220;Der kleine Prinz&#8221; von Saint-Exupéry. <em>Zeit</em>-Autor Harald Martenstein verschafft uns endlich befreiende kritische Distanz zu den in diesem Büchlein versammelten Weisheiten. Leider nur in der Print-Ausgabe vom 29.12.</p>
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